Sabrina, März 2017"

" Letztes Jahr im April bekam mein Mann mit 38 Jahren die Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen im Kopf. Unser Sohn war zu diesem Zeitpunkt 2 1/2 Jahre und wir waren alle überfordert. Nachdem die Metastasen erfolgreich operiert und bestrahlt wurden begann die Chemo, die ihm schwer zu schaffen machte. Dann, als es endlich bergauf ginf, der nächste schock. Die Kopfwunde hat sich entzündet und nun musste ihm ein kl Teil des Schadelknochens entfernt werden. Zu diesem Zeitpunkt war eine Therapie gegen den krebs nicht möglich, da nun die Heilung am Kopf im Vodergrund stand. Im Jänner wurde ihm dann die neue Form, die Immuntherapie, "verschrieben ". Seit Ende November arbeitet mein Mann wieder Vollzeit ubd es geht ihm wirklich gut.
Nun war am Donnerstag große Untersuchung und kommenden Mittwoch Befundbesprechung. Davor haben wir Angst, aber egal was kommt, wir kriegen das hin.
Ich schreibe dies alles, weil ich durch dieses Forum immer wieder so viel Kraft finde und die Hoffnung nicht verliere. Dafür möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken ! 

Vielen Dank!

Sabrina, März 2017"

Frau Gerlach schrieb am 18.05.2010

Liebe Frau Baysal,
auch wir wollen uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre aktive Unterstützung bedanken.
Wir freuen uns sehr, dass die Gründungsveranstaltung so viel Zuspruch bei den Patienten und Angehörigen gefunden hat und vor allem auch, dass Sie uns mit vielen hilfreichen Informationen zur Verfügung standen.
Auch Ihr Angebot uns weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, schätzen wir sehr.
Dafür nochmals vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
M. Gerlach

MSZ - Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark gGmbH
Krankenhaus Angermünde
Rudolf-Breitscheid-Straße 37
16278 Angermünde
Homepage:http://www.msz-angermuende.de

Ivonne schrieb am 14.04.2010

Hallo,  mein Name ist Ivonne. Ich möchte nur sagen das ich diese Seite sehr gut finde. Sie sehr informativ.Und ich möchte eines noch los werden. Gebt niemals auf gegen den Krebs zu Kämpfen. Es gibt immer einen wundervollen Grund zu Kämpfen. Ich wünsche allen die dieses Leid tragen müssen viel Kraft und Willensstärke. Ihr seid nicht allein

Eine junge Witwe
 

Gabi schrieb am 10.01.2010

hallo möchte mich auch einmal bei barbara für ihre große Hilfe bedanken.sie versucht immer uns gute Ratschläge zu geben, und engagiert sich sehr für unsere Interessen. dafür noch mal herzlichen Dank.

 lg gabi

Franz schrieb am 17.12.2009

Tolle Seite, habe selbst ein kleinzelliges Bronchialkarzionom und fühle mit euch mit. Kämpfen lohnt sich, egal welche Restzeit dahinter steckt.

Gruß und nicht aufgeben
Franz

Kerstin schrieb am 19.10.2009

Guten Tag!
Da ich unmittelbar vor der Entscheidung für oder gegen eine Strahlentherapie stehe, habe ich nun auch im Internet nach Meinungen, vielleicht auch Antworten gesucht. Nach einigen vorsichtigen Besuchen der Seiten dieser Selbsthilfegruppe (mein Gedanke ”bloß nichts Negatives lesen”) habe ich vor kurzem mit Frau Baysal telefoniert und bedanke mich herzlich für dieses persönliche Gespräch.

Dieses Forum ist sicher eine sehr wichtige Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Ratsuchende beim Umgang mit dieser so heimtückischen und oft nur schwer diagnostizierbaren Erkrankung (bei mir waren z.B. 4 Bronchoskopien notwendig, rechter Lungenflügel im April 2009 entfernt).
Viel Glück, Kraft und Optimismus wünsche ich uns allen von Herzen.

Viele Grüße von der Ostsee
Kerstin

Ralf schrieb am 17.8.2009

Hallo,
mein Name ist Ralf, ich bin 44 Jahre alt und im Januar 2009 wurde bei mir durch Zufall ein Bronchial Karzinom festgestellt. Wie sich wohl jeder vorstellen kann war das ein Schock für mich und meine ganze Familie. Dann folgten die ganzen Untersuchungen und Operationen und als ich mich etwas gefangen und erholt hatte, fing ich an im Internet zu suchen und fand dieses super Forum und Selbsthilfegruppe.
Ich war erstaunt wie viel Betroffene und Angehörige hier Trost und Rat finden, und man sich auch sofort und direkt über fachliche Dinge informieren konnte. Nach ein paar Tagen des Schnupperns beschloss ich dann mich anzumelden und mich auch einzubringen und meine Erfahrungen zu berichten.

Für mich ist das Forum zum festen Bestandteil in meinem Tagesablauf geworden, und ich bin sehr dankbar dass es dieses Forum gibt. Barbara Baysal möchte ich für ihre unermüdlichen Hilfestellungen und wirklich beeindruckende Arbeit als Leiterin des Forums danken.
LG
Ralf (Power)

Stephan schrieb am 18.6.2009

Hallo,
mein Name ist Stephan und ich bin Angehöriger einer Betroffenen: meiner Mutter.
Bei allem, was ich im Netz über diese Erkrankung finden konnte und gelesen habe, ist das Forum der Selbsthilfe für mich die wichtigste Anlaufstelle. Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Forum gibt und Barbara Baysal danke ich von ganzem Herzen für ihren Einsatz, ihre Arbeit, ihren Mut und ihre Zuwendung.

Stephan

Anne schrieb am 17.6.2009

Ich bin Anne, 64 Jahre alt und aus Berlin.
Als mein Mann im Januar 2007 die Diagnose Bronchialcarzinom, großzellig, durch die Lage inoperabel und bereits im Stadium IV erhielt, stürzte ich in ein großes schwarzes Loch der Verzweiflung.

Er war gerade 61 Jahre alt und hatte bereits 12 Jahre zuvor ein Nierenzellcarzinom und es mußte ihm die linke Niere entfernt werden. Wir hatten gerade Hoffnung geschöpft, daß der Krebs für immer besiegt wäre.

Mein Mann konnte über die neue Krankheit nicht sprechen, vertraute seiner Onkologin und war voller Zuversicht, diese erneute Krankheit besiegen zu können .

Er war unsagbar tapfer und stand diverse Chemotherapien durch. Er lehnte es ab, sich mit medizinischen Dingen zu befassen, flüchtete vor dem Internet. Jeder ist halt anders.Und das muß man akzeptieren.

In den Nächten las ich tränenüberströmt in Internet die Prognosen und mir war übel vor Angst und Kummer. Am Tage stand ich ihm liebevoll und optimistisch bei und begleitete ihn zu allen Behandlungen.

Irgendwann stieß ich dann auf dieses Forum... hier fand ich Ansprechpartner und Verständnis, Ratschläge, und las auch positive Berichte. Wurde beruhigt, wenn seine Blutwerte in den Keller gingen, die anderen hatten ja auch Erfahrungen damit... es tat unendlich gut, sich aussprechen zu können.

Ich hatte wieder Mut und hoffte fast auf ein Wunder, das ab und an auch bei dieser Krankheit geschieht, denn jeder Mensch reagiert anders auf die Behandlungen.
Im Sommer ging es meinem Mann dann so gut, das ich vorsichtig wirklich Hoffnung schöpfte....selbst wider besseres Wissen....eine Niere kann nicht ewig Chemo aushalten...es ging ihm gut und wir genossen unseren letzten Sommer im Garten. Er war glücklich und erzählte allen, er hätte es geschafft.Wir planten eine Reise nach Korfu.

Heute weiß ich, das jeder Mensch Hoffnung braucht, egal, wie schwer die Krankheit ist.
 
Im September kam der Absturz und am 3.10.2007 verstarb mein Mann in meinen Armen. Er wurde beatmet und hatte noch eine Lungenentzündung entwickelt.

Barbara stand mir persönlich telefonisch in meinen schwersten Tagen bei und ich war unendlich dankbar.

Und ich...ich versuche nun in diesem Forum anderen beizustehen, die Hilfe brauchen.
Manchmal war es sehr schwer, weil es die eigenen Wunden immer wieder aufreißt, aber wer sollte es wohl tun, wenn nicht wir, die durch das dunkle Tal gegangen sind...

Wenn man mit dieser Angst und dem Entsetzen in das Forum kommt tut es gut, kompetente Ansprechpartner zu haben, die einem auch Wärme und Verständnis entgegenbringen. Ich hatte diese auch.

Man muß lernen, mit der Angst zu leben und sich nicht davon verschlingen zu lassen...
Und ich bitte Gott immer wieder um Kraft und um die richtigen Gedanken, damit ich helfen kann.

Dieses Forum ist mir ans Herz gewachsen und wichtig - danke Barbara für deine Arbeit.

Anne21 

Marie schrieb am 28.05.2009

Mein Name ist Marie, ich bin 24 Jahre alt und bin Angehörige. Im Februar 2008 bekam meine Mutter die schreckliche Diagnose. Nach Recherchen im Internet bin ich auf das Forum gestoßen und bin froh, dass es dieses gibt. In guten und in schlechten Zeiten, bei Höhen und Tiefen findet man immer ein offenes Ohr und bekommt aufmunternde und stärkende Worte. Sachlich, aber dennoch unglaublich herzlich und hilfreich!

Ich bin dankbar für die Anteilnahme und die Mühe, die sich alle dort geben.

Marie

Brigitte612 schrieb am 06.05.2009

Ich bin selbst betroffen und bin dankbar, dass es dieses Forum gibt. Es hat mir schon oft geholfen hierin zu lesen oder zu schreiben und wenn ich Fragen hatte, wurden auch diese schnell beantwortet. Es hilft zu hören, dass es anderen ähnlich oder genauso ergeht wie einem selbst. Man kann und darf: lachen, weinen, wütend sein, glücklich sein, sich mit anderen freuen und andere freuen sich mit dir.

Vielen Dank also liebe Barbara, Administrator dieser Seite, dass Du Dich immer so einsetzt und diese Seiten immer auf dem neuesten Stand hältst und überhaupt dafür, dass Du immer für einen da bist und mit Rat und Tat zur Seite stehst. Bitte weiter so!
Viele Grüße an alle
Brigitte612

Zegaryi schrieb am 05.05.2009

Hallo,
ich bin selbst Betroffener und habe seit etwa 3 Jahren die Diagnose des kleinzelligen Bronchialkarzinoms mit unbekanntem Primarius.
Dieses Forum, unter Leitung von Frau Barbara Baysal stellt eine hervorragende Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige dar und lebt von einem regen Austausch der Forummitglieder.
Frau Baysal ist eine kompetente Ansprechpartnerin und stellt entsprechende Fachliteratur zur Verfügung.
Ich möchte mich an dieser Stelle für ihr überzeugendes und selbstloses Engagement bedanken.

Die besten Grüsse nach Berlin
Zegaryi

Andrea schrieb am 05.05.2009

Mein Name ist Andrea, lebe in Berlin, werde im Juni 43 Jahre und bekam meine Diagnose im April 05 (alles Nähere kann in meinem Thema nachgelesen werden).

Habe dieses Forum im Dez. 06 gefunden und mich dann im Feb. 07 angemeldet. Das habe ich bis heute nicht bereut. Ich habe hier immer Trost, Zuspruch, Aufmerksamkeit und vor allem wertvolle Informationen erhalten, die mir sehr geholfen haben. Für mich ist es sehr wichtig, mich mit Betroffenen auszutauschen. Bin zwar nicht mehr so aktiv dabei, lese aber täglich alles was für mich wichtig ist.Wenn man aufmerksam mitliest, kann man auch erkennen, das hier einige sehr kompetente Mitglieder dabei sind. Außerdem habe ich festgestellt, das hier auch schon viele Freundschaften entstanden sind.

Ein ganz großes Lob möchte ich unserer Barbara (Admin) aussprechen. Sie ist unermüdlich bemüht, dieses Forum aufrecht zu erhalten. Außerdem ist sie auch noch telefonisch jederzeit erreichbar. Sie versorgt hier jeden, der es will, mit gutem Infomaterial und steht für Gespräche zur Verfügung. Das finde ich einfach klasse.
Natürlich ärgere ich mich auch mal über den einen oder anderen Beitrag, aber das gehört halt dazu.
Wir haben hier auch schon viele *** netter Mensch *** erlebt, aber die wurden auch ganz schnell "beseitigt".
Zum Schluss einfach nur: Weiter so!!!!
Herzliche Grüße
Andrea aus Berlin

Susanne 1306 schrieb am 19.03.2009

Gerade erst habe ich wieder erfahren, wie viel Trost und auch Fachwissen aus diesem Forum kommen kann.

Vor 1 1/2 Jahren wurde ich an einem Plattenepithel ca. operiert und hole mir seitdem immer wieder Rat und Hilfe in diesem Forum. Damals ging es mir nach einem Telefonat mit Bibi42 besser, sie hat mir den Mut gegeben, alles zu tun, was möglich war.

Hier gibt es nicht nur Blabla und Sprüche, sondern vor allem kompetente Menschen, die einem wirklich konkrete Hilfestellung geben können.
Danke dafür!!

Susanne 1306

Uschwei schrieb am 15.08.2008

Danke an die Selbsthilfe Lungenkrebs

Es ist für mich höchste Zeit, das ich mich endlich einmal hier offiziell bei der Selbsthilfe Lungenkrebs bedanke.

Mein Mann erhielt im Juli 2006 völlig überraschend und ohne jegliche Vorzeichen die Diagnose nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom Aden, Stadium IV mit Metastasen in der Leber. Er konnte nur noch Palliativ behandelt werden. Die Lebenserwartung war 1/2 Jahr.

Eine Welt brach zusammen.

Was war ich froh, als ich in meiner großen Not und Verzweiflung durch einen Zufall auf die Selbsthilfe Lungenkrebs gestoßen bin. Allein der Anruf bei Barbara, die mir mit ihrer Ruhe und ihrem Verständnis entgegenkam, gab mir etwas Hoffnung und machte mir Mut.

Durch das mir übersandte Informationsmaterial konnte ich viel über den Lungenkrebs, deren Auswirkungen, die Behandlungsmöglichkeiten, die Nebenwirkungen, die Erfolgschancen und auch deren Grenzen erfahren. Solche Informationen hätte ich nirgends so problemlos, rasch und dazu noch persönlich gestaltet erhalten.

Und dann die Selbsthilfegruppe. Hier wurde ich von Menschen, die das gleiche Schicksal erleiden, in eine Gemeinschaft aufgenommen. Ich erfuhr ein einfühlsames Verständnis, das ich in dieser Form von einem Außenstehenden eben nie erfahren habe. Sie ist zu einem ständigen Begleiter in der für mich geworden.

Die Arbeit der Selbsthilfe Lungenkrebs ist einmalig in Deutschland. Und was Barbara leistet ist ebenfalls einmalig. Ich kann hierzu nur meine größte Anerkennung und Hochachtung aussprechen!

Ich möchte nochmals betonen, wie froh und dankbar ich bin, dass ich auf diese Einrichtung gestoßen bin. Ohne sie würde ich diese schwere Zeit nicht überstehen.

Uschwei